Freundschaft und Charlotte Cornfield mit Fred ThomasFreundschaft und Charlotte Cornfield mit Fred Thomas




Über
Hurts Like Hell, Torontos Songwriterin Charlotte Cornfields Debüt am 27. März 2026 Merge Records, ist das offenste, stimmvollste Album ihrer Karriere und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter im Jahr 2023 aufgenommen hat. Cornfield, das im Januar 2025 in Philip Weinrobes Sugar Mountain-Studio in Brooklyn, New York, decampte, wurde von Palehounds El Kempner (Gitarre / Gesang), Lake Street Drives Bridget Kearney (Bass / Gesang), Adam Brisbin (Gitarre / Pedalstahl) und Sean Mullins (Schlagzeug) begleitet. Sie und Weinrobe rekrutierten dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman, um auf dem Album zu singen. Jeder beteiligte Musiker war ein Traumkollaborateur, sagt Cornfield. Diese zehn Lieder sind zugleich eine Bestätigung von Cornfield, der unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation steht, und die erste Artikulation ihrer Zukunft, welche Ungewissheit und Liebe sie auch immer bringen mag Musik zum Schlafen und Wachen, Gehen und Fahren, Jagen und Fischen, um vor einem Roadhouse in der Spuktundra herumzulungern. Okay in Aufzügen, nicht toll zum Abendessen. Auf Caveman Wakes Up Friendships neues Album und das zweite für Merge Records, die Bands historisch anspruchsvolle Definition von Country-Musik wächst noch breiter. Shambolic-Gitarren werden durch Flötenpads versetzt, trübe Poesie wird gegen eine Motown-Rhythmus-Sektion gestellt, ein Song über Jerry Garcia und First Lady Betty Ford verblasst mit einem Drum-Solo, als ob Talk Talk aus einem schmuddeligen Philadelphia-Keller käme und von James Tate angeführt wurde. Songwriter Dan Wriggins zerlumpter Bariton schneidet elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der in den Rand eines Traums integriert ist, gehört Caveman Wakes Up gleichermaßen zum Bewusstsein und Unterbewusstsein, voller Hintergrund, durchdrungen von Referenz und Experimenten, beiläufig und als schreckliche Warnung geliefert, vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet.